Ich wünsche mir eine Welt, in der Frauen, die täglich für andere da sind, sich selbst nicht länger vergessen.

Eine Welt, in der Mitgefühl nicht bedeutet, die eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen. In der Grenze keine Zeichen von Härte sind. Sondern von Selbstachtung. Und wir uns von dem lösen dürfen, was nicht mehr zu uns gehört, ohne uns schuldig zu fühlen.

Du weißt, wie man für andere da ist.

Aber vielleicht hast du irgendwann verlernt, auch für dich selbst da zu sein. Du trägst

Verantwortung, du hörst zu, du begleitest, du hältst aus, du gibst Sicherheit. Und genau deshalb

fällt es oft so schwer zu merken, wann du dich selbst aus dem Blick verloren hast.

Nicht, weil du zu wenig weißt. Sondern weil manche Muster tiefer reichen, als wir mit dem Verstand allein verändern können.

Vielleicht kennst du solche Gedanken: Warum sage ich wieder Ja, obwohl ich Nein meine?

Warum fühle ich mich für alles verantwortlich? Warum fällt es mir leichter, mich um andere zu kümmern als um mich selbst? Warum erschöpfen mich Beziehungen manchmal, obwohl sie mir wichtig sind?

Wo sagst du ja, obwohl dein erstes Gefühl eigentlich Nein war?

Unsere Muster hatten einmal einen Sinn

Wenn dich solche Fragen begleiten, geht es selten um fehlende Disziplin oder mangelndes Wissen.

Es geht darum, welche Rolle du früh gelernt hast einzunehmen – um dazuzugehören, Konflikte zu vermeiden oder Beziehungen zu sichern.

Vielleicht hast du gelernt, stark zu sein, Verantwortung zu übernehmen, dich anzupassen, Harmonie zu sichern und die Bedürfnisse anderer zuerst wahrzunehmen.

Damals konnten diese Strategien dich schützen.

Heute kosten sie oft Kraft

– nicht, weil mit dir etwas nicht stimmt, sondern weil sie für ein Leben entstanden sind, das längst vorbei ist.

Verstehen allein verändert noch nicht alles. Aber es verändert den Blick auf dich selbst. Denn wenn du erkennst, warum du immer wieder gleich handelst, entsteht eine neue Freiheit:

Du musst dich nicht länger dafür verurteilen. Du kannst beginnen, bewusst zu entscheiden – nicht gegen andere, sondern für dich.

Welches Muster begleitet dich beharrlich bis heute?

Mein

Ansatz

Ich arbeite als Psychologin, systemische Familientherapeutin, Coachin und Supervisorin und all diese vier Perspektiven fließen in meine Begleitung zusammen.

Als Psychologin interessiert mich nicht nur, was uns Menschen ausmacht, sondern auch warum genau bestimmte Situationen so viel Kraft kosten.

Als systemische Therapeutin (DGSF) schaue ich dabei nie nur auf den Menschen allein, sondern auf die Erfahrungen, Beziehungen und Rollen, die sein heutiges Erleben geprägt haben - nicht, um in der Vergangenheit zu bleiben, sondern damit im Hier und jetzt mehr Handlungsspielraum entsteht.

Als Supervisorin i.A. (DGSv) kenn ich die Fragen, die in sozialen Berufen entstehen: nach der eigenen Rolle, nach Grenzen, nach dem, was trägt und was zu viel wird.

Als Coachin richte ich den Blick zugleich nach vorne - auf das, was jemand sich wünscht, und auf konkrete, umsetzbare Schritte dorthin.

Denn viele Schwierigkeiten entstehen nicht, weil Menschen zu wenig wissen, sondern weil frühere Erfahrungen bis heute unbewusst beeinflussen, wie wir mit uns selbst sprechen, wo wir Grenzen setzen und was wir glauben leisten zu müssen, um wertvoll zu sein.

Verstehen und Umsetzen gehört für mich deshalb zusammen - erst dort entscheidet sich, ob Veränderung bleibt.

Seit vielen Jahren bereits begleite ich Menschen und Organisationen im Gesundheitswesen, Sozialwesen und in der Wirtschaft.

  • Saxonia Care Leipzig

  • Diakoniewerk Martinsberg

  • Bürgerhilfe Sachsen 

  • Sozialdienst der deutschen Bundeswehr

  • Salus lsa Kinder und Jugendheim Schloss Pretzsch

  • VAMED Rehabilitationszentrum Kitzbühl Betriebs-GmbH

  • KMV Sachsen GmbH

  • inpeos e.V. Chemnitz

  • Sächsisches Krankenhaus Rodewisch - Lehrkrankenhaus Universität Leipzig

  • Gleichstellungsstelle Landkreis Northeim

  • Trägerwerk Soziale Dienste Sachsen-Anhalt

  • VAMED Ambulantes Rehazentrum Wörgl, Österreich

  • formilia Jugendhilfe

  • Windflüchter sozialpädagogisches und therapeutisches Zentrum für trauma-sensible begleitete Wohn- und Betreuungsformen

  • Wildwasser e.V. Chemnitz

  • Oberberg Fachklinik Wasserschlösschen - Jugendpsychiatrie

Was sich verändern kann und darf

Vielleicht wirst du nicht plötzlich ein anderer Mensch – das ist auch nicht das Ziel.

Aber vielleicht bemerkst du, dass Entscheidungen leichter werden.

Dass du Grenzen setzt, ohne dich sofort schuldig zu fühlen.

Dass ein Nein nicht mehr so lange nachhallt.

Dass Beziehungen ehrlicher werden.

Dass du dich selbst wieder ernster nimmst.

Und dass dein Leben sich Schritt für Schritt wieder mehr nach dir anfühlt.

Woran würde ich merken, dass ich wieder mehr bei mir selbst angekommen bin?

Du bist hier richtig…

... du beruflich jeden Tag für andere da bist, aber spürst, dass du selbst dabei immer weniger vorkommst.

... du fachlich längst verstehst, was dir guttut, es aber trotzdem nicht schaffst, danach zu handeln.

... du immer wieder dieselben Rollen einnimmst, obwohl du sie eigentlich längst hinter dir lassen möchtest.

... du nicht noch mehr Techniken brauchst, sondern verstehen möchtest, warum Veränderung bisher so schwer war.

So könnte unsere Zusammen-arbeit aussehen

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit.

Deshalb arbeite ich nicht mit starren Programmen oder fertigen Lösungen.

In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam, was dich gerade beschäftigt, welche Muster sich immer wieder zeigen, was du verändern möchtest – und ob ich die passende Begleitung für dich bin.

Veränderung entsteht nicht durch Druck, sondern in einem sicheren Raum, in dem du dich zeigen kannst, ohne funktionieren zu müssen.

Gemeinsam entwickeln wir neue Möglichkeiten, mit dir selbst und mit den Menschen in deinem Leben in Beziehung zu sein – so, dass sie zu deinem heutigen Leben passen.

Worauf wartest du noch?

Mitgliedschaften

Logo der Deutschen Psychotherapeuten und Psychologischen Beratungsstellen, mit dem Text 'Psycholog*in BDP'
Logo der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familienentwicklung (DGSF)
Logo der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching (DGS)

Erkenne, was in dir wirkt.

Gestalte, was vor dir liegt.

Du begleitest andere mit Fachlichkeit, Klarheit und Verantwortung. Hier darf es einmal um deine Fragen gehen.

Ob Coaching oder Supervision - ich begleite Menschen in sozialen, pädagogischen und gesundheitlichen Berufen dabei, wieder klarer zu sehen, stimmige Entscheidungen zu treffen und ihren eigenen Weg bewusst zu gestalten.